Eye-Tracking beweist: Produktinszenierung per Advertorial

Geht es vor allem um erklärungsbedürftige Produkte, führt kein Weg an Zeitschriften-Advertorials vorbei: Sie wirken besser als klassische Anzeigen. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Studie von BCN und Burdas zentralem Marktforschungsinstitut Media Market Insights für den Pommes-Produzenten McCain. Jahrelang hat der Traditionshersteller vor allem auf TV-Werbung gesetzt. Mit dem Beleg der Werbewirkung von Advertorials konnte BCN Print eindeutig stärker positionieren.  
 
 

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Ein Eye-Tracking Copytest bei 50 regelmäßigen Lesern der Burda-Zeitschriften Lisa,  freundin und Lisa Kochen & Backen zeigt: In den Kategorien Betrachtungshäufigkeit, Aufmerksamkeitsleistung, Wahrnehmungsqualität sowie Erinnerungsleistung ist das Advertorial der Anzeige überlegen.  Hervorzuheben ist vor allem, dass diese redaktionell gestalteten Anzeigen zum Lesen animieren. Jeder dritte Teilnehmer der Studie betrachtete die Advertorial-Texte intensiv. Vor allem die rote Headline „Hier sind Kartoffeln in besten Händen“ in der Zeitschrift Lisa Kochen & Backen punktet. Drei von vier Probanden blieben an der Schlagzeile hängen. Auch die Packshots werden dabei insgesamt länger betrachtet als bei der klassischen Anzeige.
 
„Der Test zeigt: Leser schätzen die Information in Advertorials als glaubwürdig ein. Das stärkt das Image von McCain“, interpretiert Tanja Seiter, Head of Client Research bei Media Market Insights, die Ergebnisse. „Aber auch die klassische 1/1-Anzeige wird (für sich selbst genommen) hinsichtlich der Gestaltung sehr gut bewertet und kommuniziert die intendierte Botschaft sehr gut.“
 

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