KOCHEN MIT BURDA - TAG 5: Pichelsteiner Eintopf mit Meine gute Landküche

Ein Selbstversuch – FEATURING DIANAMANIA
Heute ist Freitag: DAY FIVE unserer Kochrezeptwoche!
 
Heute werde ich den Pichelsteiner Eintopf aus der aktuellen Ausgabe von Meine Gute Landküche nachkochen (Seite 97 der Ausgabe 6/15). Die Zeitschrift „lädt dazu ein, die kulinarische Vielfalt der deutschen Genießer-Regionen zu erleben und richtet sich an „eine Zielgruppe, die aus Leidenschaft kocht und sich von saisonalen und regionalen Traditionen gerne zu neuen Ideen inspirieren lässt.
 

 

 

PICHELSTEINER EINTOPF MIT MEINE GUTE LANDKÜCHE

 
Die perfekte Mahlzeit zur Stärkung des Immun-systems, denn mal ehrlich, es gibt nichts Besseres als eine schöne klare Suppe, wenn man in der Winterzeit nach Hause kommt. Lasst uns loslegen!
 
Das Rezept dauert im Ganzen um die zwei Stunden, aber es lohnt sich, denn man kann sich von dem Eintopf auch mehrere Tage ernähren und dein Körper wird es dir danken.
 
STEP 1: Steinpilze in Wasser 30 Minuten einweichen. Tafelspitz abbrausen, trocken tupfen, zwei Minuten in einem Topf mit kochendem Salzwasser blanchieren. Herausheben, das Wasser abgießen, das Fleisch erneut kurz abbrausen und trocken tupfen. Das Fleisch wieder in den Topf legen. Steinpilze abgießen, hacken, mit Brühe, eine Prise Salz und Lorbeerblatt zum Fleisch geben. (Das Fleisch sollte mit Brühe bedeckt sein.) Aufkochen  und das Fleisch zugedeckt ca. 90 Minuten köcheln lassen.
STEP 2: Inzwischen Möhren und Petersilien-wurzeln putzen, schälen und waschen, je nach Größe evtl. kleiner schneiden. Die Lauch- zwiebeln putzen, waschen. Kartoffeln schälen, waschen und zum Tafelspitz geben, ohne Deckel noch etwa zehn Minuten garen, dann


 

 
Möhren und Petersilienwurzeln dazugeben, nach weiteren zehn Minuten die Lauchzwiebeln. Alles noch ca. acht Minuten weitergaren. Fleisch herausheben, abtropfen lassen und in dünne Scheiben schneiden.
STEP 3: Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Tafelspitzscheiben auf vorgewärmte Teller verteilen. Petersilie abbrausen, trocken schütteln, fein hacken und über den Eintopf streuen.
 
 
FAZIT: Ein Gericht genau für mich gemacht, vor allem wenn ich frierend nach Hause komme und merke, dass ich langsam kränkele. Mit den ganz gekochten Karotten und Petersilienwurzeln erinnert mich der Eintopf an eine Hütte in den Bergen, wo man eine frische Suppe serviert bekommt. Es riecht förmlich nach einfacher, aber gesunder und super leckerer Küche. Das Rezept ist präzise erklärt und ist somit sehr gut zu meistern. Von der Zeit und dem Arbeitsaufwand geht am meisten an das Fleisch, wobei der Schwierigkeitsgrad das wieder wett macht. Das kostspielige an dem Gericht sind die getrockneten Steinpilze und das Fleisch, was man direkt beim Metzger besorgen kann.
 
Geschmacklich alle fünf Sterne, ich bin sehr zufrieden und gesättigt.
 
Probiert es selber! Bon Appétit!