KOCHEN MIT BURDA - TAG 7: Schoko-Mousse-Torte mit Lust auf Genuss

Ein Selbstversuch – FEATURING DIANAMANIA
DAY SEVEN unserer Kochrezeptwoche!
 
Unser süßer Wochenstart geht weiter – mit meinem Selbstversuch von Tag 7! Zum krönenden Abschluss habe ich mich an eine Schoko-Mousse-Torte mit Kakaosternen gewagt. Das Rezept ist aus der aktuellen Ausgabe von Lust auf Genuss (Seite 80 der Ausgabe 13/15). Die Zeitschrift „ist das Magazin für die Gourmet- und Genuss-Community. Look und Inhalte schaffen eine Marke, die das Kochen zum Erlebnis macht.“
 
 

Schoko-Mousse-Torte mit Lust auf Genuss

Das Ende des Selbstversuchs wollen wir an Tag 7 mit einer Torte feiern! Die außergewöhnliche Dekoration mit Kakaosternen aus Filoteig passt perfekt zur Weihnachtszeit. 
 
Die Zubereitung dauert ca. 70 Minuten.
 
STEP 1: Springform mit etwas Butter fetten, mit Paniermehl bestreuen. Überschüssige Brösel abklopfen. Kuvertüre hacken, über einem heißen Wasserbad schmelzen.
STEP 2: 185 g Butter und Zucker schaumig schlagen. Fleur de Sel und Vanillemark unterrühren. Geschmolzene Kuvertüre und Mandelstifte zugeben. 
STEP 3: Backofen auf 130 Grad (Umluft: 110 Grad) vorheizen. Eiweiß steif schlagen. Eisschnee und Mehl auf die Schokocreme geben, vorsichtig unterheben. Masse in die Form füllen, ca. 40 Minuten backen. Dann auskühlen lassen.
STEP 4: Aus Filoteig ca. 30 verschieden große Sterne ausstechen, auf zwei Bleche mit Backpapier legen. 15 g Butter schmelzen,
 

 

 
Sterne damit einpinseln. Sterne mit Kakao bestäuben und im Ofen bei 180 Grad (Umluft: 160 Grad) ca. 3 Minuten backen. Abkühlen lassen. Übrige Butter (ca. 50 g) und Puderzucker cremig auf- schlagen. Konfitüre und Frischkäse unterheben.
 
STEP 5: Torte aus der Form lösen, auf einer Platte mit Creme ummanteln, kühl stellen. Zum Servieren mit Kakaosternen garnieren.
 

FAZIT: Eine Torte für Sternenmomente. Definitiv passend zu den Festtagen und ein Rezept für Bastler. Filoteig musste ich direkt googlen, da ich zuvor davon nichts gehört hatte. Zunächst habe ich Filoteig mit Blätterteig verwechselt, aber dann herausgefunden, dass Filoteig viel dünner ist und sich nicht anhebt, wie Blätterteig. Außerdem kam ich auf die Idee, in einen türkischen Supermarkt zu gehen. Ich hatte das Wort „Yufka“ gefunden – da wusste der türkische Supermarkt, wovon ich rede. Auf der Verpackung standen dann beide Begriffe, also war ich erleichtert.

Das Rezept ist textlich ein wenig eng zusam- men- gefasst und deshalb nichts für Anfänger. Kostentechnisch aber nichts, was panische Portemonnaie-Krämpfe verursacht, wobei Meersalz meist nicht so günstig zu kaufen ist, ich hatte es jedoch schon Zuhause. Ich habe weniger Sterne als vorgegeben ausgestanzt, da ich nur eine Sternenform habe und die Torte sonst komplett bedeckt wäre mit den Sternen. Die Creme ist sehr lecker, ist aber durch die Aprikosenstückchen aus der Aprikosenkonfitüre nicht so glatt wie auf dem Bild der Zeitschrift. Die Torte, zumindest mein Resultat, erinnert eher an einen sehr dicken Kuchen, als an eine Mousse. Einen Schritt habe ich wahrscheinlich falsch gemacht,  wobei ich die Uhrzeiten eingehalten habe, die Torte also nicht vertrocknen konnte. Hier wäre die Lösung, die Torte in zwei Scheiben zu teilen, und dazwischen noch die Creme zu addieren.


Ein Rezept krönend zum Thema „Selbst- versuch“, denn bei einem Experiment klappt ja auch nicht immer alles.
 
Ich hoffe die sieben Koch-Tage mit mir, Dianamania, haben euch gefallen und ich wünsche euch fröhliche und genussvolle Festtage! 
 

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